So funktioniert der Link-Kauf heute

suchmaschinen positionen checken

Ein praktischer Leitfaden zum Kauf von Links im Jahr 2020

Es ist kein Geheimnis, dass Google Links verwendet, um Websites zu bewerten und die SERPs zu verbessern. Und dank Updates wie Penguin konzentriert sich die Suchmaschine jetzt auf die Linkqualität. Diese wird höher gewichtet im Ranking als eine schiere Anzahl von Links.

Manchmal ist der Kauf von Backlinks die beste Strategie zum Linkaufbau.

Linkkauf hat viele Formen und Gesichter. Ein black hat, ein white hat, andere irgendwo dazwischen.

Zunächst die wichtigste Frage: Sollten Sie heutzutage überhaupt Backlinks kaufen?
Es wäre eine Untertreibung zu sagen, dass sich beim Kauf von Backlinks viel geändert hat.

Google kann heute viel besser herausfinden, welche Links relevant sind und welche nicht.

Der wahllose Kauf eines völlig beliebigen Links ist keine effektive Strategie mehr.

Darüber hinaus werden Ihnen viele Leute raten, keine Backlinks zu kaufen, da dies ein black hat ist und Google Ihre Website bestraft, wenn sie herausfinden, dass Sie für Links bezahlt haben.

Aber die Sache ist die: Egal wie Sie es machen, Sie kaufen immer noch Links.

Gibt es eine Möglichkeit, Backlinks auf sichere Weise zu kaufen, ohne dass Ihre Website bestraft wird?

Wichtig ist zunächst eine Definition:

Was ist Backlink-Kauf?
Der Kauf eines Backlinks bezieht sich auf jedes Mal, wenn Sie eine andere Website bezahlen, um einen Link jeglicher Art wieder zu Ihrer hinzuzufügen.

Das könnten sein:
– gesponserte Beiträge
– Gastbeiträge
– Link-Platzierungen 
– Produktrezensionen

oder einen Link, für den Sie bezahlt haben, damit er auf einer anderen Website veröffentlicht wird. 

Dies gilt auch, wenn Sie ein kostenloses Produkt senden oder für jemanden bezahlen, der einen Service, den Sie anbieten ausprobiert und darüber eine Bewertung schreibt.

Warum sollten Sie in Betracht ziehen, Links zu kaufen?

– Es gibt Mehr Linkkauf als je zuvor
– bei allen Arten von Hats und allen Größen von Unternehmen
– Mit steigenden Preisen versuchen immer mehr Unternehmen einzusteigen

Google ist im Laufe der Jahre viel besser geworden darin, herauszufinden, welche Links gekauft wurden.

Bestenfalls ignorieren sie einfach den SEO-Wert, den der Link auf Ihre Website hätte übertragen können. Wenn (und es ist ein GROSSES Wenn) Google feststellt, dass Ihr Link bezahlt wird. Und im schlimmsten Fall können sie Ihre Website bestrafen – insbesondere, wenn sie feststellen, dass Sie dies häufig tun.

Aber das bringt Website-Besitzer und SEO-Agenturen in eine schwierige Situation, da Backlinks immer noch ein sehr wichtiger Faktor für das Ranking sind.

SEO wird auch immer populärer. Immer mehr Unternehmen investieren in die Optimierung ihrer Website und die Verbesserung ihrer Suchmaschinen-Rankings.

Die Wahrheit ist, dass der Kauf von Links immer noch eine gängige Praxis ist, und es gibt gute Gründe, warum Sie dies ebenfalls in Betracht ziehen sollten:

Einfachere Kontaktaufnahme: Das Aufrufen von Websites, um nach einem Link zu fragen, nimmt viel Zeit in Anspruch und kann Geld kosten, wenn Sie ein kostenpflichtiges Tool zur Verwaltung verwenden. Das Auffinden von Websites, die kostenpflichtige Links akzeptieren, kann den Vorgang erheblich beschleunigen.

Schnellere Ergebnisse: Wenn ein Beitrag veröffentlicht oder ein Link zu solchen Websites hinzugefügt wird, geht dies normalerweise auch viel schneller. Dies führt zu schnelleren Ergebnissen, um Ihre Google-Rankings zu verbessern.

Wettbewerb: Wie bereits erwähnt, ist es immer noch üblich, für Links zu bezahlen. Dies gilt insbesondere für einige Branchen. Sie können versuchen, dies zu vermeiden, aber das wird Sie wahrscheinlich ins Hintertreffen bringen, wenn Ihre Konkurrenten es tun.

Das Wichtigste ist die Linkrelevanz – auch bekannt als der Kauf hochwertiger Backlinks, die für Ihre Website von hoher Relevanz sind.

Relevanz und Qualität sind das, was Google am meisten interessiert. Es sind die minderwertigen, irrelevanten und spammigen Links, die sie nicht mögen. Deshalb kann der Kauf von Links immer noch effektiv sein.

Digitalisierung – Chaos oder Chance

Die Digitalisierung findet seit einigen Jahren vor aller Augen statt und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Smartphone und Tablet Computer sind heute günstiger als jemals zuvor. War die Technologie, die uns heute als etwas ganz Alltägliches erscheint, vor einigen Jahren noch sehr schwer einem breiten Publikum nahezubringen, sind wir heute in der Mehrzahl User geworden, wie in in der Sprache der sozialen Netzwerke heißt. Die digitale Bilderstürmerei findet rund um die Uhr statt, auf der gesamten Welt. Selbst in die entlegensten Winkel unseres Planeten wollen die CEOs von Facebook und Co ihre Apps bringen und ihre Platformen weiter verbreiten. Dieser Teil der Digitalisierung ist wie gesagt für alle zu sehen und lässt sich wohl so bald auch nicht mehr wegdenken. Denn die neue Generation der Digital Natives nutzt mehr als jede andere Bevölkerungsgruppe die neuen Möglichkeiten. Schnell Kommunikation, einfacher Austausch, eine individuelle Wissensvermittlung und der Zugriff auf eine fast unübersichtlich und schwer zu fassende Menge an Wissen machen für Menschen weltweit heute das Lernen zu einem ganz neuen Erlebnis. Die Schulen müssen sich daran gewöhnen, dass die digitale Welt mit zum pädagogischen Alltag gehört und neben den Schwierigkeiten, die sich ergeben könnten, vor allem große Vorteile im schulischen Alltag bieten wird.

Soziale Netzwerke vs. traditionelle Medien?

Soziale Kompetenzen werden dabei ebenso vermittelt, wie die Fähigkeit nach Fakten zu suchen. Gerade in den letzten Jahren haben die Inhalte der großen sozialen Netzwerke dabei für Aufsehen gesorgt, sind doch leider nicht alle geteilten Nachrichten dort wirklich fundiert recherchierte Artikel. Deswegen erschient es als unerlässlich, sowohl Fakten zu checken, als auch die junge Generation darauf vorzubereiten, verantwortungsvoll mit den Möglichkeiten der Netzwerke umzugehen. Die großen Nachrichtenportale sind dabei selbstverständlich ebenso gefragt, wie es die Betreiber der sozialen Netzwerke sind. Regierungen weltweit erkennen seit einigen Jahre die Wichtigkeit, Regulierungen zu erlassen und Kontrollgremien einzurichten. Das Neuland Internet wird mit Gesetzen durchzogen und das möglicherweise bereits ein wenig spät, wie manche Kritiker behaupten. Fakt ist, dass die Menschheit in ihrer Geschichte niemals zuvor die Kommunikationsmöglichkeiten zur Hand hatte, die es heute mit einem einfachen Telefonvertrag inklusive gibt. Das Smartphone ist aber natürlich nur die Spitze eines riesigen und fast unsichtbaren digitalen Eisbergs. Denn die digitale Welt besteht nicht nur aus Katzenvideos, Fake-News und Onlineshopping, sondern durchzieht unseren Alltag bis auf kleinste Details. Siehe dazu auch auf DZ Network.

Transatlantische Kommunikation und modernste GPS Navigation

Die Tiefseekabel, die zwischen den Kontinenten hin und herlaufen und die Daten übertragen werden dabei nicht nur von den unendlichen Wassermassen des Atlantik unter sich begraben, sondern ermöglichen im Zusammenspiel mit modernsten GPS Satelliten es ebenso einer ganzen Flotte an Frachtschiffen gefahrlos durch die Weltmeere zu manövrieren. Denn die digitalen Systeme steuern, helfen und ermöglichen ein weltweites Transportsystem, ebenso wie sie es möglich machen, dass der internationale Flugverkehr problemlos ablaufen kann. Die Digitalisierung der Welt, wie wir es nennen könnten, begann dabei vor gar nicht so langer Zeit, wenn man sich den Maßstab der Menschheitsgeschichte vor Augen führt. Sie hat aber bereits zu kraftvollen Veränderungen geführt, die sich – selbst wenn manche Kritiker das gerne tun würden – nicht mehr rückgängig machen lassen werden.

Was versteht man unter einem Einplatinenrechner?

Unter einem einen Einplatinenrechner versteht man – wie der Name schon verrät- einen Computer, bei der alle Komponente, die der Computer im Inneren benötigt, in Einem zusammengefasst sind. Genauer gesagt sind diese Teile auf einer Leitplatte zusammengefasst. Nahezu jedes elektronische Gerät enthält eine oder mehrere Leitplatten, in den meisten Fällen allerdings mehrere, bei denen vor allem das Netzteil separat untergebracht ist. Bei dem vorliegenden Computer gibt es allerdings nur eine. Oft wird er auch als Einplatinencomputer bezeichnet, im Englischen heißt er single- board computer. Sie werden vor allem in dem Industriebereich, aber auch im Hobbybereich eingesetzt. Sie sind zum Einen so beliebt, da Änderungen durch die unkomplizierte Vernetzung besser vorgenommen werden können, in dem man das Programm umändert. Zum Anderen sind sie preisgünstiger, da deren Steuerungen nicht besonders aufwendig in der Produktion und Programmierung sind. Bei elektronischen Geräten der Kraftfahrzeuge, WlAN- Router oder zum Beispiel in der Medizintechnik kommen sie besonders oft zum Einsatz. Sie werden also auch immer mehr im Privatgebrauch eingesetzt. Auch Smartphones und Tablets haben Gehäuse, in denen ein Einplatinencomputer eingebaut ist.

Aufbau:

  • einem Prozessor, der verantwortlich für die Vorantreibung des gesamten Systems ist. Hier werden auch die Daten des Geräts verarbeitet.
  • einem Taktgenerator, der die richtige zeitliche Schaltung koordiniert.
  • einer Reset- Logik, mit der man das System auf die Anfangssituation stellen kann, falls das System nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.
  • einem Festspeicher (ROM) und
  • Ein- beziehungsweise Ausgabebaugruppen
  • Für komplexe Aufgaben werden aber noch weitere Komponenten (RAM) erforderlich um Zwischenergebnisse ablegen zu können und Unterprogramme speichern zu können.

Geschichte:


Am Ende der 1970er Jahre kamen diese speziellen Computer auf den Markt und wurden immer beliebter. Dies war der gleiche Zeitpunkt in dem der erste Mikroprozessor auf den Markt kam. Sie lösten immer mehr die festverdrahteten und komplexen Steuerungen ab, da sie zum einen günstiger in der Herstellung waren und zum anderen Änderungen des Programms durch einfache Steuerungen besser durchgeführt werden können. Die Entwicklung solcher Komponente, die nur auf einer Leitplatte zusammengesetzt sind, schreitet mit der Entwicklung der Mikrocontroller immer mehr voran. So wird es möglich, dass immer mehr Informationen auf einen Chip gespeichert werden können. Die kleinen Rechner haben also eine immer höhere Leistungsfähigkeit. Es sollen zudem immer mehr Funktionen auf einem Chip vereinigt werden. Wie schon erwähnt stecken solche Chips oder Leitplatten in vielen elektronischen Geräten des alltäglichen Bedarfs.

Mehr Instagram Follower bekommen

Wenn man auf Instagram Erfolg haben möchte, braucht man Follower. Und zwar eine ganze Menge. Nur dann werden eventuell Unternehmen auf ein Profil aufmerksam und man kann sogar Geld mit seinem Instagram Blog verdienen. Bis dahin ist es allerdings ein langer und mühsamer Weg, der viel Geduld erfordert. Wir zeigen im Folgenden auf, wie man mehr Instagram Follower bekommen kann.

Vorab gehen wir darauf ein, was man nicht machen sollte. Die wichtigste Regel dabei ist: Follower kaufen lohnt sich nicht. Meist handelt es sich hier um Fake-Profile, die nach und nach von Instagram wieder gelöscht werden. Außerdem braucht man qualitative Likes und Kommentare auf die geposteten Bilder, was man von gekauften Followern nicht erwarten kann. Auch sollte man nicht Unmengen von Profilen folgen und danach wieder entfolgen, in der Hoffnung, dass diese ebenfalls auf „follow“ klicken. Es kann dadurch passieren, dass man von Instagram für gewisse Zeit gesperrt wird, was dann eher kontraproduktiv ist. 

Wenn man mehr Instagram Follower bekommen will, kann man einiges tun. Man sollte sich bei der Eröffnung eines Accounts Gedanken um das Thema seiner Seite machen. Dies kann alles sein, hauptsächlich man selbst hat Spaß daran, denn man wird sich sehr viel beim Aufbau der Seite damit beschäftigen. Themen können zum Beispiel sein: Beauty, Fitness, Food, Reisen, Fotografie, Tiere, etc. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und Kreativität zahlt sich aus. Wichtig ist, dass das Profil einen roten Faden hat und nicht plötzlich zu einem komplett anderen Thema springt. 
Die geposteten Bilder müssen natürlich gut sein. Ein normaler Follower schaut sich meist nur die ersten sechs, bis maximal neun Bilder an, um zu entscheiden ob er dem Profil folgt oder nicht. Das heißt, jedes Bild sollte ein „TOP-Bild“ sein. Ohne vorherige Bearbeitung funktioniert das meist nicht immer. Hierfür stehen allerdings mehrere Apps zur Bearbeitung der Bilder zur Verfügung. Auch Instagram bietet mehrere Filter und Bearbeitungsmöglichkeiten in der App an. 


Schön sieht es aus, wenn man für seine Posts die gleiche Bearbeitung einstellt. Das kann ein bestimmter Filter sein, den man auf das Bild legt, oder eine schwarz-weiße Schattierung. Oder man wählt eine bestimmte Linse, wie Fisheye aus. Dies wirkt gleich professioneller und hat einen Wiedererkennungseffekt. Bei gewissen Themen, wie beauty oder fashion, kann es auch schön sein, wenn man die Motive etwas abwechselt. Das heißt, man macht einen Post mit einem Make up Video, das nächste Bild wird dann eine Ganzkörperaufnahme mit dem Styling zum Make up, danach kommt ein Produktfoto und dann zum Beispiel eine Porträtaufnahme. 
Nachdem man einige Bilder gepostet hat, kann man anfangen anderen Personen zu folgen, die sich mit einer ähnlichen Seite auf Instagram präsentieren. Hier kann man sich Inspirationen holen und bekommt teilweise auch qualitative Follower zurück. Es hilft auch oftmals, diese Bilder zu liken und zu kommentieren. 

Wichtig ist, dass der Content gleichmäßig, gut und häufig eingestellt wird. Auch Insta-Stories können hierbei helfen und sollten regelmäßig erstellt werden, denn nur aktuelle Profile können in der Masse der User herausstechen und erfolgreich werden. Follower kaufen sollte man natürlich nicht.

App Entwicklung leicht gemacht

Überall wo man hinschaut sind Smartphones und Apps und von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen für die App-Entwicklung interessieren. 40% der Deutschen besitzen ein Smartphone und Smartphones machen rund 70% der verkauften Mobiltelefone aus – Tendenz natürlich stark steigend. Diesen Trend müssen Unternehmen natürlich wahrnehmen und sich entsprechend anpassen. Aber auch Privatpersonen wollen immer lieber ihre eigenen Apps entwickeln und somit Geld verdienen. 

Um eine App zu entwickeln, die erfolgreich sein soll, muss man zunächst abklären, welche Zielgruppe man erreichen möchte. Wer ohne Strategie dem Impuls folgt, dass man einfach und schnell eine App braucht, die online geht, wird nicht erfolgreich sein. Vor der Programmierung der App muss erst mal die richtige Plattform ausgewählt werden. Je nach Einsatzzweck bieten speziell für eine Mobilplattform geschriebene Anwendungen Vor- und auch Nachteile. Sie werden auch mobilen Endgeräten funktionieren, die auch über einen modernen Browser verfügen. 

Native Programme können zudem auch auf die Hardware der Smartphones zurückgreifen und demnach auch hier genutzt werden. Für Unternehmen sind generell immer die Mobile Device Management Systeme sinnvoll und daher sollte man sich auch in erster Linie damit beschäftigen. Smartphone Programme können unabhängig von den öffentlichen App Shops installiert werden. Das gilt dann auch für Mobiltelefone, die von der Arbeit gestellt werden. Bevor man eine App programmiert, braucht man in der Regel viele Kenntnisse und muss eine Programmier-Sprache lernen. 

Da es inzwischen aber so viele Systeme und Anwendungen gibt, die einem genau diese Arbeit erleichtern, muss man kein Experte mehr sein, um eine App zu erstellen. Es reicht, wenn man sich ein gutes Programm aussucht, das die App für einen erstellt. Dann muss man sich eigentlich nur mit dem System selbst auseinandersetzen und dieses verstehen. Manchmal ist es auch hier notwendig, zumindest Teilkenntnisse vom Programmieren zu haben. Wer aber eine einfache App bauen möchte und keine allzu großen Ansprüche hat, kann es auch ganz ohne Vorkenntnisse hinbekommen, wenn er ein sich ein bisschen Zeit nimmt. 

Immer mehr Angestellte nutzen privat Handys und ein Tablet, die dann aber auch im Beruf zum Einsatz kommen. Das kann zu Problemen führen, wenn es um den Datenschutz geht. Ein Verbot von privaten Geräten am Arbeitsplatz wird aber dafür sorgen, dass die Attraktivität verschlechtern wird und deshalb sollten alle Firmen aktiv mit dieser Herausforderung umgehen. Es muss klare Regeln geben und technische Ansätze, wie das Smartphone privat und geschäftlich genutzt werden kann. 

Backlinks – gut oder schlecht?

Backlinks – muss man diesen Begriff schon einmal gehört haben? Falls nicht ist das nicht schlimm. Kurz gesagt: Dies sind eingehende Links. Was das beudetet? Das heißt, dass dieser Link von einer anderen Webseite auf die eigene, wie beispielsweise auf den eigenen Blog verweist. Spätestens seitdem Google Popularität gewann werden sie immer relevanter. Doch sind sie jetzt gut oder schlecht und was genau bringen sie? 

Für ihre Verwendung spricht, dass Suchmaschinen, wie etwa Google oder Yahoo, mittlerweile Webseiten verstärkt danach bewerten, wie viele von Ihnen vorhanden sind. Heißt also: Je mehr Backlinks eine Webseite aufweisen kann, desto höher wird sie von den Suchmaschinen bewertet und desto wahrscheinlicher ist sie in der Suchergebnissen ganz oben. Dies hat wiederrum zufolge, dass sie mehr Besucher bzw. generell “Traffic” erhält. 

Auch nützlich kann ihre Verwendung für neue, kleinere Seiten sein. Mit ihnen können kleinere Seiten ein “Grundstein” legen. Es kann kleineren Seiten extrem helfen schneller zu wachsen und mehr Besucher zu erhalten. 

Aufgepasst werden sollte allerdings trotzdem. Denn 100%ig legal ist es nicht. Zumindest ist Google dabei die Benutzung und den Verkauf solcher Links aufzuspüren und zu blockieren. Warum? Weil sich kleinere Seiten, wie schon gesagt, dadurch schnell auf die obersten Suchergebnisse bringen können, was Google nicht passt, da sie wollen, dass man ihnen Geld für Werbung gibt. 

Es sollte daher durchaus aufgepasst werden, dass man den Kauf eines solchen Links nur bei Seriösen Verkäufern tätigt. Doch selbst das ist keine Garantie dafür, dass der gekaufte Link von Google nicht als “ungültig” eingestuft wird und gelöscht bzw. bei der Suche nicht berücksichtigt wird. 

Ein anderer Nachteil ist die Konkurrenz. Wenn alle kleinen Seiten diese Methode anwenden würden, gäbe es schnell Chaos bei den Suchergebnissen der verschiedenen Suchmaschinen. Daher sollte es abgewägt werden, ob es sich tatsächlich lohnt zu investieren. Ob es der eigenen Seite wirklich etwas bringt, oder ob das Risiko vielleicht nicht doch etwas zu hoch ist. 

Wer ein kleines Budget hat sollte ersteinmal warten und nichts überstürzen. Es kann noch weiter an der Webseite gearbeitet werden und wenn es dann soweit ist und das Budget eine risikoreiche Investition erlaubt, kann es riskiert werden in solche Links zu investieren. Falls man bereits eine relativ große Webseite betreibt, welche Einnahmen generiert, dann kann man es durchaus wagen solche Links auszuprobieren. Es muss natürlich trotzdem damit gerechnet werden einen Teil der Einnahmen zu verlieren. Sollte jedoch alles gut gehen, kann man davon ausgehen, dass durch die gekauften Links mehr Besucher auf die eigene Webseite kommen und die Einnahmen in die Höhe schießen. 

Wie man sieht haben sie also Vor -und Nachteile. Ob man bereit ist einen Kauf zu riskieren muss jeder für sich entscheiden – entweder man profitiert davon enorm, oder man macht eben einen Verlust. In diesem Fall könnte man es erneut versuchen, wenn die eigene Webseite etwas gewachsen ist.

Die Wichtigkeit von Touchpads im industriellen Bereich

Wer sich bei den vielen “Tag der offenen Tür” Veranstaltungen in renomierten, technischem Unternehmen umschaut, wird merken es gibt noch viel mehr zu entdecken, als was der Rundführer meistens bloß anreißt. Neben den komplexen Maschinen und ihre Prozesse, gibt es die Komponente, welche vom Bediener benutzt wird,um überhaupt erst den Start dieser einzuleiten. Doch was für viele meist aussieht, wie eine Bildschirmoberfläche, welche die Jahrtausendwende noch nicht mitbekommen, ist in Wirklichkeit eine clevere Lösung zwischen Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und gute Resistenz gegen Stoffe, welche den Bildschirm belasten.

Welche Vorteile besitzt ein Touchscreen gegenüber einem herkömmlichen Industrie-PC?

Zuerst einmal wissen, wir, dass es in Industrieunternehmen von der Sauberkeit zwar in den letzten Jahrzehnten enorme Fortschritte gab, aber es noch keine Laborbedingungen sind. Somit ist der Facharbeiter an einem spanenden Bearbeitungszentrum mit Spänen, Schmierstoffen und Kühlflüssigkeiten in Kontakt. Diese würde er auf eine Tastatur bringen und nach kurzer Zeit würde die Bedieneinrichtung nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten. Mittels eines Touchpads gehört dieser Umstand der Vergangenheit an. Eine einfache Reinigung des Touchpads ist aufgrund der großen Fläche auch möglich. Die gute Anordnung der Bedienelemente auf dem Bildschirm sorgt für einen reibungslosen Ablauf der Prozesse. Da dieser meist gelenkig gelagert ist, ist eine Positionsänderung des Industrie PC Touchscreens einfach möglich. Sei es eine Höhenverstellung bei unterschiedlichen Mitarbeitergrößen bzw ein Schwenken für das Zeigen. 

Gute Kontraste der einzelnen Menüs erleichtern die Bedienung und tragen erneut zu einer einfacheren Arbeitsweise bei. Ebenso ist die Lesbarkeit bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen hervorragend. Vibrationen, welche entstehen können, während verschiedstensen Produktionsprozessen, werden exzellent gedämpft und wirken sich nicht negativ auf die Arbeit mit die Touchpad aus. Obwohl die meisten Unternehmen klimatisiert sind kommt es dennoch vor, das Touchpads woanders montiert werden. Mit Temperaturschwankungen werden diese spielend fertig.
Ein großer Vorteil bietet noch die Vernetzung dieser. Sie besitzen unzählige Schnittstellen, mit denen verschiedenste Datensätze verarbeitet und wiedergegeben werden können.