Die Personalsuche im Internet

auf der suche nach personal

Schon lange ist es nicht mehr so einfach, gutes Personal zu gewinnen. Insbesondere über althergebrachten Kanäle wird es immer schwerer, den passenden Mitarbeiter zu finden. Heute erreicht man über diesen Weg einfach nicht mehr die Kandidaten, die man gerne erreichen würde. Insbesondere bei höheren Positionen greifen deshalb immer mehr Menschen auf einen Headhunter zurück. 

Die Personalsuche heutzutage online

Um bei der Personalsuche erfolgreich zu sein, sollte man nicht nur die alten, sondern auch vor allem die neuen Wege wählen, Mitarbeiter zu gewinnen. Insbesondere Start-ups sind auf motivierte, engagierte und gute Mitarbeiter angewiesen. Damit ein junges Unternehmen aufgebaut werden kann, ist viel Kreativität und Hingabe erforderlich. Zudem muss der Mitarbeiter ein gewisses Verantwortungsbewusstsein mitbringen. Ein fachkundiges und verlässliches Team zusammenzustellen, ist in der heutigen Zeit aber gar nicht mehr so einfach. Jede Idee ist Gold wert und somit braucht man Mitarbeiter, die auch mal über den Tellerrand hinaus denken. In Zeiten, in denen es fast überall an Fachkräften mangelt, herrscht eine besonders große Konkurrenz, wenn es um die Personalgewinnung geht. Fähige Bewerber will jedes Unternehmen haben. Generell stellt sich immer die Frage, wie man den Kontakt zu potentiellen Mitarbeitern herstellen kann. Im Internet hat man sehr viele neue Möglichkeiten, die man auch nutzen sollte. Das E-Recruiting kennen mittlerweile fast alle und hier kann man sich besonders gut auf dem Arbeitsmarkt umschauen. Netzwerke wie Facebook stellen ebenfalls immer eine ideale Möglichkeit dar, neue Leute zu finden. Über das Unternehmensprofil können Stellenausschreibungen ganz einfach veröffentlicht und somit zahlreiche Menschen erreicht werden. Man kann das Jobangebot dann auch noch an Freunde und Bekannte weiterleiten, damit diese das Angebot teilen. So wird es sich immer weiter verbreiten. Besonders sinnvoll ist auch das Prinzip des Social Headhuntings sowie der Mund-zu-Mund-Propaganda, die durch soziale Netze begünstigt wird. Usern wird hierbei eine Prämie in Aussicht gestellt, wenn sie Jobs an Freunde oder Bekannte vermitteln. Es werden im Endeffekt schließlich alle profitieren, wenn die Stelle tatsächlich vergeben wird. Das Unternehmen hat ebenfalls einen großen Profit, weil es schließlich einen neuen, qualifizierten Mitarbeiter gewonnen hat. Wer gezielt nach einem neuen Mitarbeiter suchen möchte, der sollte sich auf Recruiting Plattformen wie Xing umschauen. Hier haben schon viele Firmen ihre optimalen Mitarbeiter gefunden. Man kann sich hier auch direkt den Lebenslauf anschauen, sodass man sich ein gutes erstes Bild machen kann. Für den gehobenen Stellemarkt sollte man sich an Karrieredienste wie experteer wenden. Hier kann man Kontakte zu Experten und Führungskräften aus mehr als 600 verschiedenen Branchen herstellen. 

Wasserfilter versus Wissenschaft

wasser

Wasser – so klar und rein wie sein Ruf?

Als Lebensmittel Nr. 1 steht Wasser und seine Qualität immer wieder in der Diskussion und der Markt mit Wasserfiltergeräten blüht. Doch was ist dran an den Behauptungen jener Hersteller, die vorgeben, unser Leitungswasser sei schadstoffbelastet, mit Schwebeteilchen versetzt oder anderweitig verschmutzt? Brauchen wir wirklich zusätzliche Filter, um Leitungswasser weiterhin ohne Risiko für unsere Gesundheit oder gar als vitalisierende „Medizin“ zu uns nehmen zu können?

Wasser – Quellen und Qualität

Für unsere Trinkwasserversorgung wird Wasser aus Talsperren und Flüssen wie auch das Grundwasser in Wasserwerken gereinigt bzw. aufbereitet, bevor es in die zentralen Versorgungsleitungen eingespeist und an den Verbraucher verteilt wird. Welche konkreten Qualitätsmerkmale hier greifen, regeln die Grenzwertrichtlinien der deutscher Trinkwasserverordnung. Stoffe, für die hier keine exakten Grenzwerte genannt sind, dürfen gar nicht oder nur in Spuren enthalten sein. Für diese Substanzen gilt der sogenannte “Gesundheitliche Orientierungswert” (GOW) von 0,1 Mikrogramm pro Liter Wasser. Für die regelmäßige Überwachung und Einhaltung der Grenzwerte sind die Gesundheitsämter zuständig. Nach Auswertung aller behördlichen Trinkwasseranalysen zwischen 2014 und 2016 hat das Umweltbundesamt festgestellt, dass Deutschlands Leitungswasser von hervorragender Qualität ist. Demnach sind Wasserfilter- oder -anlagen aus gesundheitlicher Sicht in erschlossenen Regionen nicht notwendig.

Anders in abgelegenen Regionen, die keiner behördlichen Qualitätskontrolle des Trinkwassers unterliegen. Dort machen Wasserfilteranlagen Sinn, da natürliche Flüsse und Seen von Wassern gespeist werden, die durch geophysikalisch unterschiedlichste Gesteins- und Erdschichten filtriert wurden, deren Eigenschaften regional sehr verschieden sind. Daher kann es tatsächlich zu lokalen Anreicherungen von Mineralien, Spurenelementen, Schwermetallen oder Pestiziden kommen. Bekanntes Beispiel ist hier der erhöhte Boden-Nitratwert in viehreichen Gebieten, wenn Tierfäkalien ungefiltert in Grundwasser und Flüsse geraten. Diese Stoffe in zu hoher Konzentration können tatsächlich gesundheitliche Beschwerden und sogar schwere Krankheiten auslösen. Hier helfen nur Hochleistungs-Filteranlagen für den Outdoor-Bereich.

Wasser – Vitalquelle als Wundermittel

Es wird viel gesprochen über die „Vitalisierung“ von Wasser, sei es durch Edelsteinreinigung, sei es durch mechanisches Verquirlen. Derart “energetisiertes” Wasser in seiner ursprünglichsten Reinheit soll gesundheitsfördernd wirken oder gar Heilung diverser Beschwerden versprechen. Mit anderen Worten: Unser Leitungswasser sei für Menschen mit hohem Anspruch an Gesundheit und spirituelle Klarheit nicht von ausreichender Qualität. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Darstellungen bislang nicht.

Wasserfilter – Typen und Funktion

Gängig sind Tischgeräte in Form von Karaffen, Kannen (höheres Fassungsvolumen) oder Flaschen (geringeres Fassungsvermögen, dafür bequem im Reisegepäck mitzuführen). Allen gemeinsam ist ein Filter im Einfüllbereich. Beim Befüllen wird das Wasser durch die Filterporen in den Bauch des Gefäßes geschleust und so von diversen Stoffen befreit. Wasserfilter werden grob in zwei Funktionskategorien unterschieden: Aktivkohlefilter, die hauptsächlich mechanisch wirken oder Ionen-Austausch-Filter. Die Systeme filtrieren Kalk, Chlor, chlororganische Stoffe, Magnesium, einige auch Schwermetalle wie Kupfer und Blei sowie Pestizide und organische Mikroorganismen.

Alles nur eine Frage des (guten) Geschmacks?

Ob Fans oder Gegner, hierin sind sich beide einig:
Gefiltertes Wasser und daraus hergestellte Getränke haben einen weicheren, feineren Geschmack. Auch Bügeleisen, Kaffeemaschinen, Samoware etc. bleiben länger funktionstüchtig, weil sie bei Verwendung gefilterten Wassers deutlich langsamer verkalken. Vorausgesetzt, die (oft hochpreisigen!) Filterkartuschen werden regelmäßig monatlich gewechselt (Achtung: Restmüll!) und nicht selbst zur krankmachenden Keimschleuder!