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So funktioniert die Infrarot Infrarotheizung

Eine echte und klimaneutrale Alternative zu gewöhnlichen Heiztechnologien sind elektrische Infrarot-Heizstrahler. Die vollstände erzeugte Wärme wird punktuell im zu beheizenden Raum wirkungsvoll. So kann das persönliche Wohlfühlklima ganz einfach eingestellt werden. Räumlichkeiten, die nur sporadisch benötigt werden, müssen nicht ständig geheizt werden. Dezentrale Hallenheizungssysteme sind ökonomischer und ökologischer als zentrale Heizanlagen. Sind zum einen emissionsärmer, sparsamen und effizienter. Zum anderen sind die Anschaffungs- und Betriebskosten günstiger. 

So funktioniert die Infrarotheizung

Bei einer elektrischen Infrarot Hallenheizung durchdringt die Wärmestrahlung nahezu ungehindert die Luft. Das macht die Strahler so effektiv. Erst beim Auftreffen auf feste Gegenstände oder Körper wird die Energie wirksam. So wird die Raumluft durch Konvektion an diesen Punkten erst sekundär temperiert. In Hallen eignen sich die Strahler besonders gut. Aus größeren Höhen können diese die gezielte Wärmeübertragung in den Aufenthaltsbereich strahlen. Möglich ist damit auch die Beheizung von einzelnen Arbeitsplätzen oder Teilbereichen in Hallen. Be- und Entlüftungssysteme sowie eine Abgasführung ist ebenfalls nicht erforderlich.

Vorteile der Infrarotstrahler

Diese Heizmöglichkeit überzeugt mit zahlreichen Vorteilen. Es stellt die effektivste Lösung für schlecht isolierte oder hohe Räumlichkeiten sowie für Außenbereiche dar. Bei relativ geringer Energieaufnahme kann ein großzügiger Bereich erwärmt werden. Sehr gute Strahler heizen bis zu 20 qm mit zwei KW/h. Der Wirkungsgrad ist tatsächlich sehr hoch. 92 Prozent der Stromenergie werden in Wärme umgewandelt. Es kann keine Wärme verloren gehen, da die Luft nicht erhitzt wird. Die Strahler eignen sich nicht nur für Hallen, sondern auch für schlecht isolierte Räume und Außenbereiche. Vorheizen ist nicht erforderlich, die Wärme steht sofort nach dem Einschalten zur Verfügung. Es wird nicht bei herkömmlichen Methoden Sauerstoff verbraucht, es entstehen weder Emissionen noch Feinstaub und keine Luft- oder Staubaufwirbelungen. 

Fakten über Infrarotheizungen

Elektrische Infrarotheizstrahler verbrauchen nur wenig Energie. Die komplette Energie wird zur Erwärmung von Oberflächen verwendet, welche die Wärme wiederum reflektieren. Mit Gas betriebene Strahler verwenden die Energie zum Erhitzen der Umgebungsluft. Dabei geht sehr viel Energie verloren. Die Energie löst sich sozusagen in Luft auf.

Elektrischen Heizstrahler sind auch sicherer. Für den Betrieb sind keine Gasflaschen mit hoch explosivem Inhalt notwendig. Sobald die Strahler eingeschaltet sind, erzeugt er Wärme. Es muss nicht gewartet werden, bis sich das System erwärmt. Der Effekt ist sofort spürbar.

Moderne elektrische Strahler überzeugen mit ihrer hohen Leistungsstärke. Selbst kleinere Modelle erzielen eine große Wirkung und nehmen nicht sehr viel Platz ein. Es gibt auch Strahler, die problemlos unter dem Vordach oder einen Sonnenschirm montiert werden können. 

Die Betriebskosten der elektrischen Heizstrahler sind sehr niedrig. Der Stromverbrauch ist im Vergleich zur erzeugten Wärme relativ niedrig. Außerdem sind sie sehr wartungsarm. Die Anschaffungskosten sind ebenfalls deutlich niedriger, als bei anderen Heizsystemen. Dies schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel.